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<pre>Dieser Druck, so glauben wir Wettfreunde, könnte der junge Lettin gegen eine hoch motivierte und erfahrene Kerber dann abermals zum Verhängnis werden.  <p> Der Deutschland-Schreck von der grünen Insel könnte gegen die Elftal derweil schon einmal einen Vorgeschmack darauf bekommen, was der Truppe demnächst in Frankreich blüht — bei der EM muss sich das Team bereits in der Vorrunde gegen Hochkaräter wie Italien und Belgien bewähren.  <p>  Wollte der Klub eigentlich von Beginn an mit einer Top-Platzierung dem zuletzt nur knapp verpassten Aufstieg Rechnung tragen, macht sich angesichts des Zwischenstopps im Mittelfeld aktuell schon wieder eine kleine Aufholjagd erforderlich. <p> Belgien schrammte knapp an einer bösen Pleite vorbei. Im Spitzenduell der WM-Quali-Gruppe H rettete Romelu Lukaku mit seinem Treffer kurz vor Spielende gegen Griechenland einen Punkt und damit die Tabellenführung. Zuletzt haben es die „Roden Duivel“ bei der WM in Brasilien mit Russland zu tun bekommen, die Belgier gewannen 1:0. <p>  Ã–sterreichs Teamtrainer Marcel Koller werden beim richtungsweisenden Gastspiel in Irland (So, 18:00 Uhr) ebenfalls einige arrivierte Teamspieler fehlen.  </pre>


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<pre>Große Spannung verspricht das Duell zwischen der TSG 1899 Hoffenheim und Werder Bremen. Die Sinsheimer sind als einzige Mannschaft in der Bundesliga noch ungeschlagen und hätten wohl nichts dagegen, wenn das auch gegen Werder so bleiben würde. Die Bremer haben aus den jüngsten vier Spielen acht Punkte geholt, müssen aber weiter um den Klassenerhalt zittern.  <p> Nach drei Niederlagen in den letzten vier Spielen sind die Berliner nicht nur aus dem CL-Rennen so gut wie ausgeschieden; auch eine Startberechtigung für die Europa League ist noch längst nicht in trockenen Tüchern.  <p>  Deutlich besser dürfte die Stimmung dagegen bei den beiden EM-Achtelfinalisten aus Nordirland und Kroatien sein. Während die Karierten auf dem Weg gen Russland scheinbar nicht zu halten sind, hat auch die wackere Green & White Army bislang das Beste aus dem europäischen Herbst gemacht. <p> Ein noch deutlicheres Statment gab der im Vorjahr schwer gestürzte Hannes Reichelt ab, der die beiden Trainingsfahrten auf den Rängen sieben und zwei beschloss und daher zu den absoluten Top-Favoriten auf den Sieg in Kitzbühel gehört – und das, obwohl der Ã–SV-Star heuer nicht ein einziges Abfahrtsrennen innerhalb der Top-10 beenden konnte. <p>  Zum Leidwesen der Münchener. „Es ist wie eine gefühlte Niederlage. Wir haben den Sieg verschenkt„, sagte ein gefrusteter Quirin Moll nach dem Schlusspfiff.  </pre> 


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<pre> Sollte APOEL am Donnerstag einen Sahnetag erwischen, könnte dies schon unerwartet früh das Ende der langen iberischen Dominanz besiegeln: Als neue Großmacht stünden dann möglicherweise die Türkei bereit, die mit Besiktas, Fenerbahce und Osmanlispor gleich alle drei Vertreter durchzubringen hofft.  <p> Im Umkehrschluss: Nur zu drei Unentschieden reichte es für Schalke in den letzten sieben Jahren gegen die Bayern. Deshalb sehen die Wettanbieter die Münchner auch eindeutig in der Favoritenrolle.  <p>  Die Breisgauer schlagen sich bei ihrer Comeback-Saison mehr als beachtlich und überwinterten auf Rang acht, noch vor vermeintlichen Top-Teams wie Leverkusen oder Schalke. Dennoch wird es für die Streich-Truppe gegen die Bayern wohl nichts zu holen geben. Die Bilanz spricht für den Leader, der 22 von 32 Duellen gewinnen konnte. <p>  Auch die Bayern finden sich tags darauf in der ungewohnten Verfolgerrolle wieder. Grund dafür ist die jüngste Pleite bei Reals Stadtrivalen Atletico, dem sich der deutsche Vorzeigeklub nun schon zum zweiten Mal binnen sechs Monaten mit 0:1 geschlagen geben musste. <p>  Bei den letzten beiden EM-Endrunden hatte es nicht einmal für einen Platz unter den Top-Ten gereicht, doch in Polen gabs für die Mannschaft von Christian Berge erst eine einzige Niederlage.  </pre>


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<pre> Ganz besonders gilt dies für das punktgleiche, ansonsten aber grundverschiedene Duo an der Tabellenspitze: Namentlich den Spitzenreiter aus Freiburg und dessen Verfolger aus Leipzig, die vor dem 17. Spieltag bereits auf einen komfortablen Vorsprung von sechs Punkten auf den Relegationsplatz verweisen können.  <p> In der Setzliste für Wimbledon wird die 23-Jährige auf Platz vier geführt, obwohl sie in der WTA-Weltrangliste auf Platz 15 zurück gerutscht ist (Stand: 26.06.2017, Anm.).   <p> Seit der Verpflichtung des neuen Cheftrainers Paul Clement wittern allerdings auch die Schwäne wieder etwas Morgenluft; dank des jüngsten 2:1-Erfolges bei Crystal Palace sind die Hausherren zumindest die rote Laterne schon einmal los. <p>  Während also die beiden Finalisten der letzten EM, Frankreich und Dänemark bereits nicht mehr in den Titelkampf eingreifen können, hat die deutsche Mannschaft den Sprung ins Halbfinale geschafft. Dort wartet am Freitag (18:30 Uhr) Norwegen, das sich sensationell in der Hauptgruppe I Platz eins holte.  <p> Borussia Mönchengladbach hat beim Aufeinandertreffen mit Fix-Absteiger Darmstadt 98 hingegen noch eine Mini-Chance auf die Europa League. Dazu muss allerdings nicht nur ein Dreipunkter gegen die „Lilien“ her, sondern gleichzeitig darf Köln keinen Punkt holen und Bremen nicht gewinnen. Die Darmstädter wollen sich noch einmal mit Anstand verabschieden.  </pre>


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<pre> Eine deutlich klarere Angelegenheit zeichnet sich in der Münchener Allianz Arena ab. Dort stehen sich am Samstag (15:30 Uhr) der voraussichtliche Meister Bayern und die abstiegsbedrohten Mainzer gegenüber.  <p> Auch deshalb ist der Druck auf die Niedersachsen im Freitagsspiel in Mainz nun noch größer. Im Falle einer Niederlage droht dem VW-Klub, am Ende des Spieltages der Relegationsplatz.  <p>  Der dreifache Welthandballer hat sich sofort in die Mannschaft eingefügt und könnte am Ende mit seinen Geniestreichen den Ausschlag geben. <p>  Die Fans der Bundesliga müssen sich unmittelbar nach dem Jahreswechsel noch mit Transfernews begnügen. Diese haben es allerdings in sich: So steht Kevin Großkreutz vor seiner Rückkehr nach Deutschland — und zwar in Diensten des VfB Stuttgart. Im Gegensatz zum heimischen Oberhaus rollt in Spanien das runde Leder auch im Winter.  <p> Die Frankfurter brauchen sich aufgrund ihrer bisherigen Auswärtsleistungen allerdings auch nicht verstecken. Die Elf von Niko Kovac spielt eine Top-Saison, auch wenn es zuletzt gleich zwei Niederlagen in Folge gesetzt hat. Besonders das jüngste 0:2 gegen Abstiegskandidat Ingolstadt hat Kovac verärgert.  </pre>


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